Beginne zu Verstehen.
Das so unterschiedliche Gedanken
sich entzweien.
Das das Bild, deiner Zukunft
nicht in meine Richtung weist.
Das meinige ist der Weg
auf dem ich wandere.
Die übertragende Kraft reicht
nicht aus,
um in deines Willen zu versinken.
Innere Ruhe und Zufriedenheit
ist der Traum der mich bewegt.
Doch nur,ohne Dich.
© 2011
Der ultimative Blog für Nicht-Versteher
Für alle Nicht-Versteher oder solche die es werden wollen.
Freitag, 11. November 2011
Leben und Leiden
Gefangen in der Unendlichkeit der langen Seele.
Stürze tief hinab in dem Tunnel,
dessen Ende nichts mehr als Fragen erscheint..
© 2011
Stürze tief hinab in dem Tunnel,
dessen Ende nichts mehr als Fragen erscheint..
© 2011
Dienstag, 8. November 2011
Donnerstag, 17. Januar 2008
Wolkenzug
Du schwirrst zu Tage herum
verborgen in der Tiefe der lieblichen
Sehnsucht,
zu erfragen, der Wolken Zug,
in die richtige Richtung,
der dich mitnimmt, auf den Weg,
begleitet von hellen Strahlen
die Wärme und Schutz Dir bieten.
Du siehst der Sonne entgegen,
und die vibrierenden Sinne
lassen Deine Flügel wachsen,
geben dir Sicherheit,
auch nach dem Erwachen,
zurückzukehren, zu dem Zug,
der auf der Erde fährt.
© 2007
Ps. Beitrag zu einem Gedichtwettbewerb mit dem Thema "Reise" (weitläufig).
verborgen in der Tiefe der lieblichen
Sehnsucht,
zu erfragen, der Wolken Zug,
in die richtige Richtung,
der dich mitnimmt, auf den Weg,
begleitet von hellen Strahlen
die Wärme und Schutz Dir bieten.
Du siehst der Sonne entgegen,
und die vibrierenden Sinne
lassen Deine Flügel wachsen,
geben dir Sicherheit,
auch nach dem Erwachen,
zurückzukehren, zu dem Zug,
der auf der Erde fährt.
© 2007
Ps. Beitrag zu einem Gedichtwettbewerb mit dem Thema "Reise" (weitläufig).
Montag, 10. Dezember 2007
Ungeöffnet
Der Schlüssel ist verloren,
in den gestellten Weichen die
die Gefahr bannen in dem
Ende der Suche.
Das Glück bleibt in der
Gegenwart, während die
Träume verblassen.
Soll es so bleiben,
in dem langsamen Verlust
der wirren Zeit.
© 2007
in den gestellten Weichen die
die Gefahr bannen in dem
Ende der Suche.
Das Glück bleibt in der
Gegenwart, während die
Träume verblassen.
Soll es so bleiben,
in dem langsamen Verlust
der wirren Zeit.
© 2007
Freitag, 7. Dezember 2007
Felsenfest
Erlaubt des Körpers mächtiger Hunger
der Kehle Durst zu stillen,
kommen tausend kleine Bläschen,
die über die Schwelle treten,
unbeachtet vor des Gaumens Ziel,
den Knoten nicht entwirren können.
Ruhe verleitet des Inneren Feuerball,
vulkanisches Gelächter zu ersticken.
Verdammt zur Explosion,
wenn Bäume keine Früchte tragen,
in der Hoffnung, den einzigen Ton,
durch diese eine Öffnung,
in die Freiheit zu entlassen.
Stumme Gedanken fordern den Kampf,
die Seele zu erlösen und Schmerz zu befreien.
Zu ertragen den Felsen, der sich in
fließenden Strömen den Weg nach oben bahnt,
bis das Segel am Ende bricht.
© 2007
der Kehle Durst zu stillen,
kommen tausend kleine Bläschen,
die über die Schwelle treten,
unbeachtet vor des Gaumens Ziel,
den Knoten nicht entwirren können.
Ruhe verleitet des Inneren Feuerball,
vulkanisches Gelächter zu ersticken.
Verdammt zur Explosion,
wenn Bäume keine Früchte tragen,
in der Hoffnung, den einzigen Ton,
durch diese eine Öffnung,
in die Freiheit zu entlassen.
Stumme Gedanken fordern den Kampf,
die Seele zu erlösen und Schmerz zu befreien.
Zu ertragen den Felsen, der sich in
fließenden Strömen den Weg nach oben bahnt,
bis das Segel am Ende bricht.
© 2007
Sonntag, 2. Dezember 2007
Verirrt
Unendliche Stunden verweilen in der Ewigkeit,
bis die Erschöpfung die Nacht entzwei bricht.
Tropfen schweigen in dieser Sekunde,
die Gedanken der schwirrenden Worte.
Erinnern die Freude in nächster Nähe,
verleben die Bilder in Träumen zu wagen,
der nichtigen Erkenntnis ohne Sinn,
die nie greifbar werden wird.
Vertraut im anderen Sein,
zieht der Bann die Fäden an einer Hand,
die vergebens dem Widerstand zuteil,
ergeben werden in mancher Zeit.
© 2007
bis die Erschöpfung die Nacht entzwei bricht.
Tropfen schweigen in dieser Sekunde,
die Gedanken der schwirrenden Worte.
Erinnern die Freude in nächster Nähe,
verleben die Bilder in Träumen zu wagen,
der nichtigen Erkenntnis ohne Sinn,
die nie greifbar werden wird.
Vertraut im anderen Sein,
zieht der Bann die Fäden an einer Hand,
die vergebens dem Widerstand zuteil,
ergeben werden in mancher Zeit.
© 2007
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